| |
S EMANTICS ? für alle p P ARAMS OP : I [ [ p ] ] (t vor , t- Pfosten ) = SS Pfosten (p . Eingangsparameter können möglicherweise nicht modi ED durch einen Betrieb sein: Art ( p ) = in deutet SS an vor (p = SS Pfosten (p . Ausgabeparameter sind unde ned auf Eintragung: Art ( p ) = aus deutet SS an vor (p = . ? I [ [ Resultat ] ] ( t vor , t- Pfosten ) = SS Pfosten (Resultat . ? I [ [ oclIsNew ] ] ( t vor , t- Pfosten ) (c = ( zutreffend wenn c / s vor (c und c s Pfosten (c , falsch andernfalls . VII. I [ [ @pre (e 1 . . . e n ) ] ] (t vor , t- Pfosten ) = I ( (t vor ) (I [ [ e 1 ] ] (t vor , t- Pfosten ) . . . I [ [ e n ] ] (t vor , t- Pfosten )) Standardausdrücke werden ausgewertet, wie De in De Nition A.30 mit dem Pfosten-Klima den Kontext feststellend ned von der Auswertung. Eingangsparameter ändern nicht während der Durchführung des Betriebes. Folglich sind ihre Werte Gleichgestelltes in vor und im Pfosten-Klima. Der Wert des Resultats Variable wird durch die variable Anweisung festgestellt vom Pfosten-Klima. Das oclIsNew Betrieb erbringt zutreffendes, wenn ein Gegenstand nicht im vorhergehenden System bestand Zustand. Die Betriebe, die auf den vorhergehenden Zustand sich beziehen, werden in Kontext des Vorklimas (vii) ausgewertet. Merken Sie das die Betriebsargumente können in das Pfosten-Klima noch ausgewertet werden. Folglich in einem genisteten Ausdruck, Klima trifft nur auf den gegenwärtigen Betrieb zu, während tiefere genistete Betriebe in ein unterschiedliches auswerten können Klima. Mit diesen Vorbereitungen können die Semantik eines Betriebsspecikations mit vor und die postconditions genau sein De ned wie folgt. Wir sagen daß eine Vorbedingung P satis es ein Vorklima t vor geschrieben als t vor |= P wenn Ausdruck P wertet aus, um entsprechend De Nition A.30 auszurichten. Ähnlich ein postcondition Q satis es ein Paar von vor und Pfosten-Klimas, wenn der Ausdruck Q wertet aus, um entsprechend De Nition A.32 auszurichten: t vor |= P Freund-Feind-Kennung I [ [ P ] ] ( t vor ) = richten Sie aus (t vor , t- Pfosten | = Q Freund-Feind-Kennung I [ [ Q ] ] ( t vor t- Pfosten ) = richten Sie aus D EFINITION A.33 (S EMANTICS DER BETRIEBSCSpezifikationen Die Semantik eines Betriebsspecikations ist ein Satz R × Env De Env ned wie [ [ Kontext C OP (p 1 T 1 . . . p n T n vor: P Pfosten: Q ] ] = R wo R ist der Satz von allen vor und Pfosten-Klima paßt so daß das Vorklima t zusammen vor satis es das precondi- tion P und das Paar beider Klimasatis es das postcondition Q R = { ( t vor t- Pfosten ) | t vor |= P ( t vor t- Pfosten ) | = Q } Die Zufriedenheits-Relation für Q ist De ned in beiden Klimas ausgedrückt, da das postcondition enthalten kann Hinweise auf dem vorhergehenden Zustand. Der Satz R de Nes alle zugelassenen Übergänge zwischen zwei Zuständen, die entsprechen Effekt eines Betriebes. Er stellt folglich einen Rahmen für eine korrekte Implementierung zur Verfügung. Ocl 2,0 R EVISED S UBMISSION V ERSION 1,5, J UNE 3, 2002 A-33 |  |
|
| |
|
|