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September 2003 UML-Profil für Schedulability, Leistung und Zeit, v1.0 4-3 4 4,1,1 Das ZeitcModell Das Begriffsmodell für das Darstellen der Zeit und der Zeitwerte, die durch dieses gestützt wird Spezifikation wird durch das UML-Diagramm unten gezeigt. Tabelle 4-2 Grundlegende Zeit, die Konzepte modelliert In einer abstrakten Richtung kann körperliche Zeit für ein Verhältnis gehalten werden, das a auferlegt teilweiser Auftrag auf Fällen. Wir halten körperliche Zeit für ein ununterbrochenes und ein unbegrenzt Weiterentwicklung der körperlichen Zeitaugenblicke wie von irgendeinem Beobachter wahrgenommen, so, daß es a ist: ? bestellte völlig stellen Sie, das dieses, für alle zwei eindeutigen Elemente des Satzes, des p und des q bedeutet ein, entweder p geht q voran oder q geht p voran. dichter Satz des ?, der sagen soll, daß es immer mindestens einen Augenblick zwischen irgendeinem Paar gibt von den Augenblicken. Die letzte Eigenschaft deutet an, daß unser Modell der körperlichen Zeit ununterbrochen ist. Jedoch wir merken Sie daß seit Computern arbeiten nur mit begrenzten Präzisionszahlen, sie nicht immer ist möglich, körperliche Zeit genau darzustellen. Aus diesem Grund unterscheiden wir zwischen dichte Zeit, dem ununterbrochenen Modell der körperlichen Zeit entsprechen und getrennte Zeit , welches Zeit darstellt, daß oben in Mengen defekt ist. Dichte Zeit kann vorbei dargestellt werden der Satz der realen Zahlen, während getrennte Zeit dem Satz von Ganzzahlen entspricht. Wir nehmen an, daß körperliche Zeit monoton weiterkommt (in Bezug auf irgendwie Einzelheit Beobachter) und nur in der Vorwärtsrichtung. Merken Sie, daß diese Beschränkungen auf unser zutreffen Modell der körperlichen Zeit, aber nicht notwendigerweise treffen auf andere Modelle der Zeit zu, die sein können nützlich beim Modellieren. Z.B. können wir Zeit simuliert haben, in der Zeit nicht notwendigerweise Fortschritt monoton oder "virtuelle Zeit", die unter sicherem sogar zurückgehen kann Umstände. Da körperliche Zeit nicht körperlich ist, messen wir gewöhnlich seinen Fortschritt, indem wir zählen Zahl der abgelaufenen Zyklen irgendeines ausschließlich periodischen Bezugtaktgebers 1 Abfahren von einigem Ursprung. Diese Weise des Messens von Zeit ergibt notwendigerweise einen Diskretisationeffekt, in dem eindeutig aber zeitlichSIND nahe körperliche Augenblicke mit dem gleichen Zählimpuls verbunden. Jedoch ist dieses granularity bloß eine Konsequenz der Maßmethode und nicht { bestellt } Körperlich Zeit Dauer PhysicalInstant * +start 1 * +end 1 * TimeInterval +measurement 0.. * 0.. * Taktgeber (von den echanisms TimingM) TimeValue Art: { getrennt, dicht } +measurement 0.. * * +s scharf 1 * +end 1 * +referenceClock 1 0.. * |  |
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