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3-8 UML-Profil für Schedulability, Leistung und Zeit, v1.0 September 2003 3 Tabelle 3-6 Der Hilfsmittelverbrauchrahmen Merken Sie daß im Modell in Tabelle 3-6 wir zeigen den Klienten nicht als ausdrückliches Konzept. Dieses ist, weil in etwas Arten Analysen ein Klient implizit sein kann, indirekt dargestellt durch die Last, die es dem Hilfsmittel auferlegt. In den meisten Analysen ist es nützlich, den Verbrauch vom Fall zu unterscheiden, der ihn verursacht. Dieses erlaubt, daß das Verbrauchmuster, das innerhalb eines Systems auftritt, unabhängig von spezifiziert wird die externen Faktoren, die zu es führen. Das Fallauftreten, das den Hilfsmittelverbrauch verursacht, ist benannte den Verbrauch Nachfrage weil sie die außen auferlegte Last auf dem System darstellt. In einer Richtung verbanden Eigenschaften QoS mit der Verbrauchnachfrage darstellen angefordert Werte QoS des Systems für diesen spezifischen Verbrauch. Vorbildliche Analysenwerkzeuge unterstützen, wenn, feststellend was Teil eines Modells analysiert werden soll, wir stellen Sie das Konzept eines Analysenkontextes vor . Er besteht aus einem Satz Hilfsmittelverbräuchen mit entsprechende Dichten und der Satz der Hilfsmittelfälle, die durch das Hilfsmittel verwendet werden Verbräuche. Der Hauptzweck eines Analysenkontextes ist, einen Ausgangspunkt für Modell zu definieren Analyse. Beginnend mit dem Analysenkontext und seinen Elementen kann ein Werkzeug den Verbindungen von folgen das Modell zum Extrahieren der Informationen, die es benötigt, um die vorbildliche Analyse durchzuführen. StaticUsage DynamicUsage UsageDemand AnalysisContext 1.. * 1 ResourceInstance (f-ROM Co bezüglich urceMod-EL Reso) 1.. * 0.. * ResourceUsage +workload 1.. * 1 0.. * +usedResources 1.. * 1.. * 1 ResourceServiceInstance (f-ROM Co bezüglich urceMod-EL Reso) 1.. * 0.. * +usedServices 0.. * EventOccurence (von CausalityModel) |  |
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