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September 2003 UML-Profil für Schedulability, Leistung und Zeit 2-5 2 ?, das irgendein Gebietsaufbau-Verbindungsdiagramm zu den Umbauten mit dem Stereotype verband. Zum Beispiel die Gebietsverbindung zwischen einem TimedAction und TimeValue, das ist verwendete, die "Anfangs" Eigenschaft der zeitgesteuerten Tätigkeit darzustellen wird abgebildet in etikettierter Wert RTstart verband mit dem Stereotype RTaction. ? in wenigen Fällen, Verbindungen eines Gebietes wird dargestellt, indem man < < taggedValue > > verwendet Verhältnis stellte durch die UML-Profileinheiten zur Verfügung. Z.B. eine Realzeit Taktgeberfall kann eine Gebietsverbindung zu einem anderen Realzeittaktgeber haben, der sein darstellt Bezugtaktgeber (wie in Tabelle 4 gezeigt 1). Die Absicht ist auch, weitere Spezialisierungen des einzelnen vorbildlichen Analysenunterseeboots zu erlauben Profile, wo dieses angebracht ist. Z.B. in dieser Spezifikation, haben wir a zur Verfügung gestellt Spezialisierung des schedulabilityanalysenVor-profils spezifisch für Realzeit CORBA (beziehen Sie sich die auf Realzeit-CORBA-Anwendungen Kapitel in diesem Dokument). Die Trennung des Gebietsmodells vom UML-Äquivalent wird in reflektiert Struktur der Kapitel in diesem Dokument, die einzelne Gebiete beschreiben. Jedes so Kapitel wird in zwei Abschnitte verteilt: eine "Gebietsveranschaulichung" und eine "UML-Veranschaulichung.", 2,2,1 Modellieren Der Betriebsmittel Das Modellieren der Betriebsmittel ist zu dieser Spezifikation grundlegend, und verwendet als die Grundlage für die meisten anderen Pakete, einschließlich der anderen, die ein Teil der Basisschaltung sind. allgemeines Hilfsmittelmodell spezifiziert Muster, die in vielen Realzeitmodell anwesend sind Analysenmethoden und definiert eine allgemeines Terminologie und ein Begriffsrahmen, die sind beabsichtigte, die Mehrdeutigkeiten zu entfernen, die für Mangel davon entstehen. Die Quantifikation der Begrenzungen, die auf ein Realzeitsystem zutreffen, ist von großem Belang, und folglich sind Eigenschaften QoS ein wesentlicher Bestandteil des Hilfsmittelmodells. Jedoch solche Begrenzungen sind bedeutungslos, es sei denn gesetzt in irgendeinen Kontext, in dem es Betriebsmittel gibt und spezifische Aussagen über beabsichtigte Lasten (Nachfragen) auf jenen Betriebsmitteln. Das Modell Analysenproblem wird dann auf dem Vergleichen der Nachfrage (angefordertes QoS) gegen verringert angebotenes QoS der Betriebsmittel. Wir unterscheiden zwischen zwei Möglichkeiten des Betrachtens des Hilfsmittelmodells. Im ersten so benannte Gleichdeutung koexistieren ein Klient und sein benutztes Hilfsmittel amselben Berechnungsniveau. In dieser Situation ist Qualität des Services häufig verglichenes Verwenden Verbindungen. Die überlagerte Deutung ist strukturell sehr ähnlich, aber erscheint in einem anderen Kontext wo ein Klient (wie eine Anwendung) mit den Betriebsmitteln zusammenhängt, die an sind führen Sie sie ein (wie die Software- und Hardwareumgebungen benutzt). So der Klient und das Hilfsmittel nicht wirklich koexistieren, aber eher zwei ergänzende Perspektiven von das gleiche modellierende Konstruieren. Wir beziehen generisch uns auf diese Niveaus als das logische Modell und das Technikmodell wo das Technikmodell das logische Modell verwirklicht. Diesbezüglich Fall, der Klient ist ein Element im logischen Modell und das Hilfsmittel ist ein Entsprechen Element im Technikmodell. |  |
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